FBI warnt vor iranischen "Suiziddrohnen"-Angriffen vom Meer auf Kalifornien – wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?

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FBI warnt alle kalifornischen Polizeibehörden dringend und gibt an, dass nach Informationen möglicherweise Iran plant, von unbekannten Schiffen außerhalb der US-Küste Drohnen abzufeuern, um Ziele in Kalifornien anzugreifen; Trump antwortete dazu: „Ich mache mir keine Sorgen.“
(Vorheriger Kontext: Trump „vorübergehende Blockade des iranischen Öls“: Noch stärkere Sanktionen bei Blockade des Hormuz-Straßens, EU veröffentlicht Ölreserven als Reaktion)
(Hintergrund: Das „Kriegsszenario“ von Trump verstehen – zehn Signale, die Investoren kennen müssen)

Inhaltsverzeichnis

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  • Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Informationen, Beamte: „Nur weil man es will, heißt das nicht, dass man es kann“
  • Kalifornien bereitet sich vor, Trump sagt, er mache sich keine Sorgen
  • Heimatschutzministerium: Geringe Wahrscheinlichkeit eines groß angelegten Angriffs

Das FBI hat kürzlich eine dringende Warnung an kalifornische Strafverfolgungsbehörden ausgegeben und erklärt, dass nach Informationen, die Anfang Februar 2026 erlangt wurden, Iran möglicherweise plant, eine unbestätigte Schiffseinheit außerhalb der US-Küste zu nutzen, um eine „Selbstmord“-Drohne abzufeuern und unerwartet Ziele in Kalifornien anzugreifen.

Allerdings weist das FBI gleichzeitig darauf hin, dass es derzeit keine weiteren Informationen über Zeitpunkt, Art, konkrete Ziele oder die Täter gibt.

Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Informationen, Beamte: „Nur weil man es will, heißt das nicht, dass man es kann“

Ein erfahrener Sicherheitsbeamter klassifiziert diese Informationen als „unbestätigte, absichtliche Hinweise“, was bedeutet, dass feindliche Kräfte möglicherweise ihre Absichten geäußert haben, aber nicht die tatsächliche Fähigkeit besitzen, diese umzusetzen. Ein Beamter sagte:

Das Nachrichtensystem sammelt täglich verschiedene Bedrohungshinweise, von denen viele nur bedeuten, dass feindliche Kräfte möglicherweise Schaden anrichten wollen, aber keine konkreten Pläne haben.

Außerdem verriet ein hochrangiger Beamter, dass die seit 12 Tagen laufenden gemeinsamen Luftangriffe zwischen den USA und Israel die militärischen Fähigkeiten Irans deutlich geschwächt haben. Aufgrund dessen schätzt das Geheimdienst, dass Iran derzeit kaum in der Lage ist, solche Fernangriffe durchzuführen.

Kalifornien bereitet sich vor, Trump sagt, er mache sich keine Sorgen

Kalifornien ist der Bundesstaat mit der größten iranisch-amerikanischen Bevölkerung, etwa 500.000 Menschen leben dort, doch es ist unklar, ob dies einer der Gründe ist, warum Kalifornien als potenzielles Ziel eingestuft wird. Gouverneur Newsom sagte, er habe die entsprechenden Informationen zur Kenntnis genommen, aber noch keine direkte Diskussion mit Präsident Trump geführt. Er forderte die Regierung auf, der Bevölkerung die Kriegsziele zu erklären, und betonte:

Derzeit sehen wir keine unmittelbare Bedrohung, aber wir sind auf alle Notfälle vorbereitet.

Das Sheriff-Büro von Los Angeles hat die Patrouillen an religiösen Stätten, kulturellen Einrichtungen und anderen wichtigen Orten verstärkt.

Als Trump am 11. gefragt wurde, ob er sich Sorgen über einen Angriff auf das US-Inland mache, antwortete er kurz: „Nein, ich mache mir keine Sorgen.“

Heimatschutzministerium: Geringe Wahrscheinlichkeit eines groß angelegten Angriffs

Laut einem Bericht des Heimatschutzministeriums besteht die Möglichkeit, dass Iran und seine Stellvertreter gezielte Angriffe auf die USA starten könnten, aber die Wahrscheinlichkeit eines groß angelegten Angriffs ist gering. Neben der Drohnenbedrohung beobachtet die US-Regierung auch den Einsatz von Drohnen durch mexikanische Drogenkartelle sowie die Möglichkeit, dass Iran Cyberangriffe startet.

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