Wenn Christopher Waller, ein amtierender Gouverneur der US-Notenbank Federal Reserve, die Schwankungen von Bitcoin lässig abtut und die Volatilität als „Teil des Spiels“ bezeichnet, sagt das viel darüber aus, wie weit dieses Asset bereits gereist ist. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die Kursbewegungen von Bitcoin als Beweis dafür angesehen, dass es instabil, experimentell oder zum Scheitern verurteilt sei. Heute erkennen selbst Politiker, die ihr Berufsleben der Stabilität der Währung widmen, an, dass scharfe Bewegungen für Bitcoin keine Anomalie sind – sie sind in seiner Natur verankert.
Der Vergleich von Waller ist besonders auffällig. Bei etwa 63.000 US-Dollar wird Bitcoin diskutiert, als würde es nur eine weitere schwere Phase durchlaufen. Doch wenn man acht Jahre zurückspult, hätte die Idee, dass Bitcoin jemals 10.000 US-Dollar erreichen könnte, den meisten Menschen im traditionellen Finanzwesen absurd erschienen. Was einst unmöglich schien, ist still und leise zur Basis geworden. Dieser Perspektivwechsel betrifft nicht nur den Preis; er spiegelt eine tiefere Akzeptanz wider, dass Bitcoin Zyklen, Crashs, Erholungen und unermüdlichen Skeptizismus überlebt hat, nur um jedes Mal größer wieder aufzutauchen.
Volatilität ist in diesem Sinne nicht nur Rauschen. Es ist die sichtbare Kosten eines Vermögenswerts, der außerhalb konventioneller Währungssysteme operiert, ohne eine zentrale Behörde, die die Ränder glättet. Bitcoin absorbiert Angst, Hype, makroökonomische Schocks und technologische Veränderungen gleichzeitig, und sein Preis reagiert sofort. Das kann unangenehm sein, aber es ist auch transparent. Nichts ist verborgen, verzögert oder hinter verschlossenen Türen stillschweigend angepasst.
Der interessanteste Teil ist nicht, ob Bitcoin diese Woche im Plus oder Minus ist. Es ist, dass führende Persönlichkeiten im US-Währungssystem jetzt mit historischem Kontext über ihn sprechen, anstatt ihn abzutun. Wenn ein Fed-Gouverneur die Schwankungen von Bitcoin als etwas beschreibt, das wir „schon vorher gesehen haben“, signalisiert das eine stille Normalisierung. Bitcoin muss nicht mehr beweisen, dass es existiert. Das Gespräch hat sich weiterentwickelt, um zu verstehen, wie es sich verhält – und was das in einer Welt bedeutet, in der das Geld selbst neu bewertet wird.
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Wenn Christopher Waller, ein amtierender Gouverneur der US-Notenbank Federal Reserve, die Schwankungen von Bitcoin lässig abtut und die Volatilität als „Teil des Spiels“ bezeichnet, sagt das viel darüber aus, wie weit dieses Asset bereits gereist ist. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die Kursbewegungen von Bitcoin als Beweis dafür angesehen, dass es instabil, experimentell oder zum Scheitern verurteilt sei. Heute erkennen selbst Politiker, die ihr Berufsleben der Stabilität der Währung widmen, an, dass scharfe Bewegungen für Bitcoin keine Anomalie sind – sie sind in seiner Natur verankert.
Der Vergleich von Waller ist besonders auffällig. Bei etwa 63.000 US-Dollar wird Bitcoin diskutiert, als würde es nur eine weitere schwere Phase durchlaufen. Doch wenn man acht Jahre zurückspult, hätte die Idee, dass Bitcoin jemals 10.000 US-Dollar erreichen könnte, den meisten Menschen im traditionellen Finanzwesen absurd erschienen. Was einst unmöglich schien, ist still und leise zur Basis geworden. Dieser Perspektivwechsel betrifft nicht nur den Preis; er spiegelt eine tiefere Akzeptanz wider, dass Bitcoin Zyklen, Crashs, Erholungen und unermüdlichen Skeptizismus überlebt hat, nur um jedes Mal größer wieder aufzutauchen.
Volatilität ist in diesem Sinne nicht nur Rauschen. Es ist die sichtbare Kosten eines Vermögenswerts, der außerhalb konventioneller Währungssysteme operiert, ohne eine zentrale Behörde, die die Ränder glättet. Bitcoin absorbiert Angst, Hype, makroökonomische Schocks und technologische Veränderungen gleichzeitig, und sein Preis reagiert sofort. Das kann unangenehm sein, aber es ist auch transparent. Nichts ist verborgen, verzögert oder hinter verschlossenen Türen stillschweigend angepasst.
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