Die Goldnachfrage wird in diesem Jahr voraussichtlich weiter steigen:
Die weltweite Goldnachfrage soll im Jahr 2026 auf einen Rekord von etwa 4.900 Tonnen steigen, was den zweiten aufeinanderfolgenden jährlichen Anstieg markiert.
Die Nachfrage nach Schmuck wird voraussichtlich um +100 Tonnen auf etwa 1.700 Tonnen steigen, den höchsten Stand seit 2024.
Die Käufe der Weltzentralbanken werden auf etwa 1.000 Tonnen geschätzt, was ein historisch hohes Niveau ist.
Physisch gedeckte Gold-ETFs werden voraussichtlich einen Nettozufluss von etwa 900 Tonnen im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr verzeichnen.
Währenddessen bleibt die Nachfrage nach Barren und Münzen voraussichtlich stabil bei etwa 1.300 Tonnen.
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Die Goldnachfrage wird in diesem Jahr voraussichtlich weiter steigen:
Die weltweite Goldnachfrage soll im Jahr 2026 auf einen Rekord von etwa 4.900 Tonnen steigen, was den zweiten aufeinanderfolgenden jährlichen Anstieg markiert.
Die Nachfrage nach Schmuck wird voraussichtlich um +100 Tonnen auf etwa 1.700 Tonnen steigen, den höchsten Stand seit 2024.
Die Käufe der Weltzentralbanken werden auf etwa 1.000 Tonnen geschätzt, was ein historisch hohes Niveau ist.
Physisch gedeckte Gold-ETFs werden voraussichtlich einen Nettozufluss von etwa 900 Tonnen im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr verzeichnen.
Währenddessen bleibt die Nachfrage nach Barren und Münzen voraussichtlich stabil bei etwa 1.300 Tonnen.
Die Welt kann nicht genug Gold bekommen.
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