Wenn große Vermögensverwalter gezwungen sind, Positionen schnell zu liquidieren, ist das oft ein Frühwarnsignal—was Insider vielleicht als das finanzielle "Eulenzeichnen" an der Wand bezeichnen. Blue Owl Capital hat kürzlich Vermögenswerte im Wert von 1,4 Milliarden US-Dollar verkauft, um den Rücknahmeanforderungen der Investoren nachzukommen, was innerhalb einer Woche einen Kurssturz von 14 % auslöste. Dieser Kapitalengpass bringt Marktbeobachter und Analysten zurück in die Geschichtsbücher: Frühere Liquiditätskrisen gingen bedeutenden Bitcoin-Rallyes voraus, von der Finanzkrise 2008 bis zum Quantitative-Easing-Zyklus 2020. Mohamed El-Erian, der ehemalige Chef von PIMCO, hat dieses Muster als potenziellen Vorboten für eine breitere finanzielle Instabilität erkannt—ein Echo des kollabierenden Zusammenbruchs von Bear Stearns im Jahr 2007. Wenn institutionelle Akteure ihre Portfolios so aggressiv abbauen, beobachtet der breitere Markt genau, was als Nächstes passiert. Für Krypto-Investoren bedeuteten diese traditionellen Finanz-Erschütterungen historisch gesehen nur eins: Chance.

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