Blumen 285 USD, um 620.000 USD zu gewinnen! Der mysteriöse Kunde „Kaufen niedrig, verkaufen hoch“ $ZREAL wird des Insiderhandels beschuldigt

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Im Kryptowährungsbereich ist der Unterschied zwischen Reichtum und Verlust oft nur eine feine Linie. Am 19. Januar investierte eine mysteriöse Wallet, die eng mit dem Meme-Coin $ZREAL verbunden ist, zunächst 285 US-Dollar in den Token während des Launchs, um dann bei der Massenaufnahme durch Privatanleger zu verkaufen. Am Ende erzielte sie einen Gewinn von 627.000 US-Dollar, was nicht nur in der Community für Aufsehen sorgte, sondern auch den Schatten von „Insiderhandel“ und „Rattenlager“ erneut über den Meme-Coin-Hype werfen ließ. Die On-Chain-Datenanalyseplattform Lookonchain weist darauf hin, dass dieser Trader eigentlich ein „Insider“ des $ZREAL -Projekts ist, der genau zum Zeitpunkt der Token-Emission und während des „Bodenpreises“ eingestiegen ist, indem er 66,3 Millionen Token kaufte; anschließend verkaufte er bei steigendem Kurs etwa 10 Millionen Token und realisierte dabei rund 210.000 US-Dollar Gewinn; die verbleibenden 46,3 Millionen Token bleiben im Wallet, mit einem unverwirklichten Gewinn (Floating Profit) von etwa 417.000 US-Dollar. Die On-Chain-Daten untermauern die Vorwürfe des „Abverkaufs“ weiter. Die Aufzeichnungen zeigen, dass dieses Wallet innerhalb von 10 Stunden Hunderte von Market-Orders zum Verkauf verschickte, wodurch die Privatanleger, die die Orders annahmen, zu Schafen für die Schlachtung wurden. Solche Insider-Händler werden im Krypto-Jargon als „Sniper“ bezeichnet. In der Regel geben Projektteams vor dem offiziellen Launch des Tokens die Vertragsadresse oder den Veröffentlichungszeitpunkt heimlich an bestimmte Personen weiter, die dann Hochfrequenz-Handelsroboter nutzen, um frühzeitig einzukaufen – zu erstaunlich niedrigen Kosten. Wenn dann die allgemeinen Privatanleger den Kursanstieg sehen und hineinstürmen, verkaufen sie zu hohen Preisen und ernten so mühelos ihre Gewinne. Dieses „Sniping“ führte Anfang 2025 zu einem großen Skandal. Damals gestand Hayden Davis in einem Podcast des bekannten Investigativjournalisten Coffeezilla, dass er an der Emission und Manipulation mehrerer hochbekannter Meme-Coins, darunter $MELANIA , beteiligt war. Hayden Davis gab offen zu, dass Meme-Coins im Wesentlichen Werkzeuge sind, um „Liquidität aus ahnungslosen Privatanlegern zu extrahieren“. Diese Aussage machte ihn sofort zum Feind in der Krypto-Community und enthüllte die grausame Wahrheit hinter dem Meme-Coin-Handel, der wie das „Wilden Westen“ ohne Regeln und voller Kalkül ist. Obwohl die Meme-Coin-Welle, die Anfang letzten Jahres den Markt erfasste, deutlich abgeklungen ist, deuten aktuelle Anzeichen auf eine kleine Erholung des Marktes hin. Ein Beispiel ist die beliebte Meme-Coin-Emissionsplattform Pump.fun, deren Tageshandelvolumen Anfang dieses Monats kurzzeitig 1,2 Milliarden US-Dollar überstieg; seit dem Start am Sonntag hat das offizielle X-Community-Konto von $LIBRA schnell über 7.000 Follower gewonnen, und das 24-Stunden-Handelsvolumen stieg auf 18 Millionen US-Dollar. Doch hinter dem Boom verbergen sich große Risiken. Das Blockchain-Sicherheitsunternehmen Solidus Labs veröffentlichte im Mai letzten Jahres einen Bericht, in dem festgestellt wurde, dass bis zu 98 % der auf Pump.fun ausgegebenen Token betrügerischer Natur sind.

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