Raoul Pal, Makro-Investor und CEO von Real Vision, sprach kürzlich über Ängste bezüglich der Bedrohung von Bitcoin durch Quantencomputing. In einem Real Vision-Podcast argumentierte Pal, dass potenzielle Quantenangreifer keinen Profit aus einem Bitcoin-Diebstahl ziehen würden. Er erklärte, dass jeder große Angriff sofort den Preis zum Absturz bringen würde, was den Diebstahl unprofitabel machen würde.
https://twitter.com/coinbureau/status/2017523378287169716?s=46Pal verwies auch auf den stabilen Aktienkurs von Google als Beweis. Wenn Quantencomputing eine echte kurzfristige Gefahr darstellen würde, sagte er, würden große Unternehmen wie Google bereits Markinstabilität erleben.
Pals Kommentare reagieren auf Ängste aus dem Jahr 2026, die durch Durchbrüche in der Quantenforschung verstärkt wurden. Einige Berichte deuten darauf hin, dass Quantencomputer eines Tages aktuelle kryptografische Systeme knacken könnten. Pal betonte jedoch, dass diese Ängste vorerst übertrieben sind.
Berichte beschrieben die Quantenbedrohung als „real, aber entfernt.“ Zudem verhindern aktuelle Hardware-Beschränkungen, dass Quantencomputer Angriffe starten, die in naher Zukunft die Sicherheit von Bitcoin kompromittieren könnten.
Experten sind sich einig, dass Bitcoin sich anpassen könnte, bevor Quantencomputing zu einer echten Gefahr wird. Die NIST-Standardisierung der Post-Quantum-Kryptografie, die zwischen 2024 und 2026 läuft, zeigt, wie neue Algorithmen Quantenangriffe abwehren können.
Peer-reviewed Forschung in IEEE-Zeitschriften legt nahe, dass Bitcoin quantenresistente Signaturen implementieren könnte. Dieses Upgrade würde die Nutzer gut schützen, noch bevor skalierbare Quantencomputer erscheinen, wahrscheinlich in den 2030er Jahren.
Raoul Pals Argument ist klar: Die aktuelle Kryptografie von Bitcoin ist für heute stark genug, und jede Quantenbedrohung ist noch Jahre entfernt. Er weist auch darauf hin, dass Preisdynamik Bitcoin in der Praxis schützt. Ein sofortiger Preisverfall durch einen Angriff wäre finanziell unklug.
Investoren sollten beachten, dass Quantencomputing zwar eine spannende Technologie ist, aber keinen Grund zur Panik besteht. Bitcoin-Entwickler und die breitere Krypto-Community planen bereits langfristige Sicherheits-Upgrades.
Abschließend versichert Pal Bitcoin-Inhabern bezüglich der Risiken durch Quantencomputing. Mit Upgrades und sorgfältiger Planung scheint Bitcoin sicher zu sein. Für den Moment kann sich der Markt auf Akzeptanz, Regulierung und Innovation konzentrieren, anstatt auf entfernte theoretische Bedrohungen.
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