Santiment hebt 5 geeignete Signale hervor, um den Kryptowährungstiefpunkt zu erreichen

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Die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen ist seit Anfang 2026 um mehr als 20 % gefallen. Im Februar sind die Investoren weiterhin gespalten in der Frage: Hat der Preis bereits den lokalen Tiefpunkt erreicht oder besteht noch Spielraum für eine längere Bärenmarktphase?

Angesichts anhaltender Volatilität und zunehmender Unsicherheit stellt sich eine wichtige Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um „den Boden zu fassen“? Die Datenanalyseplattform Santiment hat fünf wichtige Signale vorgestellt, die Tradern helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Verpassen Trader Kaufgelegenheiten in der Marktpanik? Santiment enthüllt 5 wichtige Signale

Laut Santiment basiert das erste Signal auf extrem negativer sozialer Stimmung. Durch die Analyse positiver und negativer Sprache im direkten Zusammenhang mit bestimmten Vermögenswerten können Trader Störfaktoren herausfiltern und den Zeitpunkt erkennen, an dem Angst die Diskussionen dominiert.

Vergangene Marktphasen zeigten, dass plötzliche Anstiege von Angst, Unsicherheit und Zweifel (FUD) in den sozialen Medien oft von pessimistischen Kommentaren begleitet wurden, gefolgt von einer starken Marktreaktion.

Die Analyse von Santiment zeigt: „Als Bitcoin am Donnerstag bei 60.001 USD den Tiefpunkt erreichte, erholte sich die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung beeindruckend und stieg innerhalb von weniger als 24 Stunden um über 19 %, nachdem FUD sich verbreitet hatte. Wenn die negative Stimmung ihren Höhepunkt erreicht, passiert das meist, weil die Preise stark fallen. Und wenn Sie beginnen, apokalyptische Vorhersagen für den Kryptomarkt zu hören, ist das oft der ideale Zeitpunkt, um den Boden zu fassen.“

Santiment nêu bật 5 tín hiệu thích hợp để bắt đáy tiền điện tửNegative Kommentare als Kaufsignal bei fallenden Kursen | Quelle: Santiment## Wichtige Signale aus der Marktstimmung

Santiment betont außerdem, dass ein weiteres Signal die Zunahme von Schlüsselwörtern wie „kaufen“, „kauft gerade“ oder „gekauft“ in Verbindung mit „Rabatt“ ist. Diese Phrasen treten häufiger bei Panikverkäufen auf, doch Santiment warnt, dass dieser Indikator nicht isoliert verwendet werden sollte. Denn der Markt kann sich erholen, bevor Kleinanleger ihre Positionen vollständig aufgeben.

Ein verlässlicheres Signal ist die Veränderung in der Sprachverwendung. Wenn Begriffe wie „Rabatt“ allmählich durch extremere Ausdrücke wie „Zusammenbruch“ oder „Katastrophe“ ersetzt werden, könnte das ein Zeichen für eine Kapitulation aus Angst sein.

Außerdem ist es hilfreich, populäre Keywords wie „Verkaufen“, „starker Rückgang“ oder sogar pessimistische Aussagen wie „Dieses Asset wird auf null fallen“ zu beobachten, um den Moment zu erkennen, wenn das Vertrauen der Kleinanleger ins Wanken gerät.

On-Chain-Daten: Signale aus der MVRV-Rate

Das letzte von Santiment hervorgehobene Signal basiert auf der Analyse von On-Chain-Daten, insbesondere der 30-Tage-MVRV-Rate (Market Value to Realized Value). Dieser Indikator misst, ob die aktiven Wallets im Durchschnitt Gewinn oder Verlust machen.

Wenn die MVRV-Rate in den Bereich „stark unterbewertet“ fällt, deutet das darauf hin, dass kürzlich aktive Investoren Verluste erleiden. Das ist meist ein Zeichen dafür, dass eine Trendwende und eine Erholung bevorstehen.

Santiment erklärt dazu: „Wie das Diagramm zeigt, sollten Sie vermeiden, stark zu investieren, wenn die Vermögenswerte im Bereich ‚Stark Überbewertet‘ liegen. Andererseits bietet der Kauf bei einem Kursrückgang in den Bereich ‚Stark Unterbewertet‘ oft große Wachstumschancen.“

Strategische Überlegungen und der richtige Zeitpunkt

Die Analyse von Santiment betont, dass die Entscheidung, ob eine Korrektur eine Kaufgelegenheit darstellt, stark vom Marktumfeld und dem jeweiligen Anlagehorizont abhängt. Für kurzfristige Trader kann eine Kursbewegung von nur 1,7 % eine Chance für Tageshandel sein. Die Mehrheit der Investoren reagiert jedoch eher zyklisch, was besser zu ihrer tatsächlichen Handelsfähigkeit passt.

Santiment empfiehlt, statt auf Bauchgefühl oder unbegründete Einschätzungen zu setzen, objektive Daten zu nutzen, um den Tiefpunkt bei Panikverkäufen zu erkennen.

Gleichzeitig weist die Plattform darauf hin, dass jede Investitionsentscheidung individuell getroffen werden sollte, basierend auf persönlichen Präferenzen, Risikobereitschaft und langfristigen Strategien. Zwar können die Signale von Santiment helfen, Phasen extremer Angst und potenzielle Chancen zu identifizieren, doch garantieren sie keine sofortige Marktreaktion.

Derzeit sind viele Analysten der Ansicht, dass der Bärenmarkt noch Spielraum nach unten hat, was bedeutet, dass die Preise weiterhin Druck ausgesetzt sein könnten. Daher sollten Kauf- oder Halteentscheidungen sorgfältig unter Berücksichtigung der eigenen Ziele und finanziellen Strategien getroffen werden.

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