Strike erhält die Lizenz für Bitcoin in New York und startet offiziell mit Verwahrungs- und Zahlungsdiensten

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Am 6. März gab das Digital-Asset-Unternehmen Strike bekannt, dass es eine Bitcoin-Lizenz sowie eine Genehmigung als Geldtransferunternehmen vom New Yorker Finanzdienstleistungsamt (NYDFS) erhalten hat. Damit ist es nun erlaubt, innerhalb des Bundesstaates New York Brokerage-, Zahlungs- und Bitcoin-Sparprodukte anzubieten. Dies stellt einen entscheidenden Meilenstein auf dem Weg der regulatorischen Legalisierung von Strike dar und macht das Unternehmen zu einem der wenigen Krypto-Firmen, die unter dem regulatorischen Rahmen in New York operieren.

Jack Mallers, Gründer und CEO von Strike, erklärte, dass die Genehmigung dieser Lizenz ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens sei. Das Ziel sei es, eine führende Bitcoin-Finanzinstitution aufzubauen. Als regulierte Verwahrstelle ist Strike verpflichtet, Kapitalreserven zu halten, die Verbraucherschutzregeln des NYDFS strikt einzuhalten und regelmäßigen Prüfungen sowie Cybersicherheitskontrollen zu unterziehen. Das Unternehmen bestätigt, dass alle Bitcoin- und Bargeldbestände im Verhältnis 1:1 gehalten werden, nicht für den Geschäftsbetrieb verwendet werden und Kunden frei sind, ihre Bestände in Cold Storage zu transferieren, wobei die Gebühren von Strike übernommen werden.

Nach der Genehmigung können Einwohner New Yorks direkt über die Strike-Plattform Bitcoin kaufen und verkaufen, verbunden mit ihrem Bankkonto, ihrer Debitkarte oder durch eine Überweisung. Die Plattform unterstützt die direkte Umwandlung von Gehältern in Bitcoin, bis zu 100 % des Monatsgehalts, mit einem monatlichen Limit von 20.000 US-Dollar, das gebührenfrei ist. Nutzer können auch Zielaufträge einstellen, um regelmäßig stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich zu kaufen. Zudem ermöglicht Strike die direkte Bezahlung von Wasser-, Strom-, Hypotheken- und Kreditkartenrechnungen mit Bitcoin, was sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen bequemere Zahlungsoptionen bietet.

Diese Lizenz versetzt Strike in die Lage, auf einem der größten Finanzmärkte der Welt zu konkurrieren und seine Position im Bereich der Bitcoin-Finanzdienstleistungen zu stärken. Die Genehmigung zeigt zudem, dass eine strenge Regulierung kein Hindernis darstellt, sondern vielmehr eine solide und transparente Betriebsgrundlage für Digital-Asset-Unternehmen schafft. Mit dem Start der Dienste erwartet Strike, eine große Zahl an Nutzern anzuziehen, die an reguliertem Verwahren, stabilen Zahlungen und Bitcoin-Investitionen interessiert sind, und so den digitalen Asset-Ökosystem in New York mit frischem Schwung zu bereichern.

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