Ripple’s Chief Legal Officer, Stuart Alderoty, traf sich am Wochenende mit Senatorin Kirsten Gillibrand (D-NY), um über die Regulierung digitaler Vermögenswerte zu sprechen.
Alderoty teilte ein Foto des Treffens auf X (ehemals Twitter) und bemerkte, dass die beiden sich bei einem Mittagessen in Florida ausgetauscht haben.
Er nutzte die Gelegenheit, um die Bemühungen der demokratischen Senatorin hinsichtlich der Gesetzgebung zu Kryptowährungen öffentlich zu loben.
„Ihre unermüdliche und stetige Führung im Bereich Marktstruktur sollte allen Optimismus geben, dass wir dies - auf parteiübergreifender Basis - erreichen können“, schrieb Alderoty.
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Senatorin Gillibrand ist eine der prominentesten Stimmen im Senat in Bezug auf Kryptowährungen.
Neben Senatorin Cynthia Lummis (R-WY) hat sie umfassende, parteiübergreifende Krypto-Gesetzgebung mitverfasst, die darauf abzielt, die Rollen von Aufsichtsbehörden wie der SEC und CFTC zu klären.
Alderotys spezielle Erwähnung von „Marktstruktur“ bezieht sich auf die laufenden Bemühungen im Kongress, die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte zu definieren (z.B. als Wertpapiere oder Rohstoffe) und welche Behörden für deren Handel zuständig sind.
Ripple ist seit Jahren in einem hochkarätigen Rechtsstreit mit der SEC über die Einstufung seines XRP-Tokens verwickelt. Daher haben die Führungskräfte des Unternehmens sich stark dafür eingesetzt, dass der Kongress eingreift und klare, gesetzliche Regeln schafft, anstatt sich auf Durchsetzungsmaßnahmen zu verlassen.