
Laut einem Leitfaden des US-Finanzministeriums zeigt die Trump-Regierung „Steuererleichterungen für Familien mit geringem Einkommen“ ab der Steuererklärung 2026 Wirkung: Bis jetzt wurden mehr als 63,5 Millionen Steuererklärungen bearbeitet, mit einer durchschnittlichen Rückerstattung von über 3.700 USD, und fast 45 % der Erklärungen beantragten mindestens eine neue Steuervergünstigung. Für Kryptowährungsinvestoren betrifft diese Steuerreform jedoch keine Regelungen zur Besteuerung digitaler Vermögenswerte; Gewinne aus Kryptowährungen sind weiterhin nach geltendem Steuerrecht zu deklarieren.

(Quelle: US-Finanzministerium)
Die „Steuererleichterungen für Familien mit geringem Einkommen“ umfassen mehrere Abzüge, die häufig bei mittleren Einkommen vorkommen. Hier die vom Finanzministerium veröffentlichten Antragszahlen:
Steuerfreie Überstundenvergütung: ca. 15,5 Millionen Erklärungen, die bisher am häufigsten genutzte neue Vergünstigung
Steuervorteile für Senioren: ca. 9,2 Millionen Steuerzahler, Entlastung für Rentner
Trinkgelder steuerfrei: ca. 3,5 Millionen Erklärungen, hauptsächlich für Gastronomie- und Dienstleistungsbranche
Abzug für Autokreditzinsen: ca. 690.000 Erklärungen
Beamte erklärten, diese Maßnahmen zielen darauf ab, Überstunden zu belohnen, Rentner und Arbeiterfamilien finanziell zu entlasten. Das Kernprinzip ist, „mehr Geld in die Taschen der amerikanischen Durchschnittsverdiener zu bringen“.
Neben der Steigerung der Rückerstattungen hat die Regierung ein neues Sparkonto-Programm namens „Trump-Konto“ eingeführt, das im Rahmen der Steuerreform begleitet wird. Bis jetzt wurden etwa 3,5 Millionen Konten eröffnet, davon erfüllen über 800.000 die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung von 1.000 USD im Pilotprogramm.
Finanzbeamte erklärten, dass die frühen Daten der Steuererklärungssaison 2026 zeigen, dass die neue Politik Millionen von Familien höhere Rückerstattungen und geringere Steuerpflichten gebracht hat. Einige Ökonomen warnen jedoch, dass die vollständigen Effekte der Steueränderungen erst nach der Bearbeitung weiterer Erklärungen umfassend bewertet werden können.
Für Kryptowährungsinvestoren bleibt die Deklaration im Jahr 2026 weitgehend unverändert. Die IRS betrachtet digitale Vermögenswerte wie Bitcoin, Ethereum usw. weiterhin als Eigentum, nicht als Währung, und wendet die Eigentumssteuerregeln an: Gewinne aus dem Verkauf von Kryptowährungen unterliegen der Kapitalertragssteuer; Einkünfte in Kryptowährung werden wie normales Einkommen besteuert; Tauschgeschäfte zwischen verschiedenen Kryptowährungen sind ebenfalls steuerpflichtig.
Es ist zu beachten, dass ab Transaktionen im Jahr 2025 Broker von Kryptowährungen den Form 1099-DA an Kunden ausstellen müssen, um die Gesamterlöse aus digitalen Vermögenswerten zu melden. Führungskräfte von Börsen wie Coinbase warnen, dass 1099-DA nur die Gesamterlöse, nicht die Kostenbasis, melden. Daher könnten einige Steuerzahler ihre steuerpflichtigen Gewinne überschätzen; vor der Einreichung sollten sie ihre Kostenbasis selbst prüfen.
Obwohl Gesetzgeber weiterhin potenzielle Steuerreformen für Kryptowährungen diskutieren — einschließlich Freibeträge für kleine Transaktionen und vereinfachte Deklarationsregeln — sind diese Maßnahmen bisher nicht in die aktuellen Steuererleichterungen aufgenommen worden. Kryptowährungsinvestoren stehen somit weiterhin vor einer der komplexesten Deklarationssituationen im Steuerrecht.
Hauptsächlich umfassen sie steuerfreie Überstundenvergütungen (ca. 15,5 Millionen Erklärungen), Steuervorteile für Senioren (ca. 9,2 Millionen Steuerzahler), steuerfreie Trinkgelder (ca. 3,5 Millionen Erklärungen) und den Abzug für Autokreditzinsen (ca. 690.000 Erklärungen). Das „Trump-Konto“-Sparprogramm bietet zudem eine staatliche Pilotförderung von bis zu 1.000 USD.
Nein. Kryptowährungsgewinne sind nicht Teil der aktuellen Steuererleichterungen und werden weiterhin nach IRS-Regeln als Eigentum deklariert. Gewinne aus dem Verkauf sind kapitalertragssteuerpflichtig; Einkünfte in Kryptowährung werden wie normales Einkommen besteuert; Tausch zwischen Kryptowährungen ist ebenfalls steuerpflichtig.
Ab 2025 müssen Kryptowährungsbroker das Formular 1099-DA ausstellen, um die Gesamterlöse aus digitalen Vermögenswerten zu melden. Die Kostenbasis wird dabei nicht erfasst, weshalb Steuerzahler ihre Daten selbst prüfen sollten, um eine Überbewertung der steuerpflichtigen Gewinne zu vermeiden. Steuerreformen wie Freibeträge für kleine Transaktionen sind derzeit noch nicht gesetzlich verabschiedet.