Gujarat National Law University Bericht fordert klare Krypto-Regulierung in Indien

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  • Der Bericht besagt, dass etwa 12 Crore Inder Kryptowährungen nutzen, trotz fehlender Krypto-Regulierung.
  • Der Bericht erklärt, dass ein ausgewogener Krypto-Regulierungsrahmen den Verbraucherschutz stärken könnte.

Eine aktuelle Projektstudie der Gujarat National Law University empfiehlt Indien, einen klaren Regulierungsrahmen für Krypto-Assets zu schaffen, schlägt einen systematischen Regulierungsansatz vor und bietet eine umfassende Analyse der tatsächlichen Haltung Indiens zu Krypto-Assets.

Der Projektbericht mit dem Titel „Crypto-Assets in Indien: Bewertung der Notwendigkeit einer Regulierung“, der in Zusammenarbeit mit der Society of Indian Law Firms erstellt wurde. Währenddessen versammelten sich die Oberrichter, prominente Anwälte, Politikexperten und Führungskräfte des digitalen Vermögenswertsektors bei der Launch-Veranstaltung, um die zukünftige Richtung der Krypto-Regulierung in Indien zu diskutieren.

Wachsende Krypto-Adoption in Indien

Der Bericht hebt die Akzeptanz von Kryptowährungen in Indien hervor. Laut Prof. S. Shanthakumar, Direktor der Gujarat National Law University, nutzen fast 12 Crore Inder bereits Krypto-Assets trotz des Fehlens eines umfassenden Regulierungsrahmens. Er fügte hinzu: „Der Bericht präsentiert letztlich fünf mögliche Regulierungsmodelle, die politischen Entscheidungsträgern praktische Optionen bieten, während sie Indiens Ansatz zur Krypto-Regulierung gestalten.“

Viele große Volkswirtschaften haben klare Krypto-Asset-Gesetze umgesetzt, die auf vergleichenden Regulierungsmodellen und globalen Politiktrends basieren. Indien hat Maßnahmen ergriffen und Anti-Geldwäsche-Verpflichtungen auf Krypto ausgeweitet, aber das Fehlen eines klaren, umfassenden Krypto-Rahmens hat laut Bericht Auswirkungen auf Kapitalflüsse, Branchenentwicklung und Innovation.

Bericht fordert ausgewogene Krypto-Regulierung

In der Zwischenzeit teilte Kalyanjit Hatibaruah, Web3-Technologiemanagementberater, ein AI-Video auf LinkedIn, das den Bericht zusammenfasst. Darin wird hervorgehoben, dass der Bericht schlussfolgert, dass die Krypto-Industrie aufgrund ihrer Vielfalt an Bereichen, einschließlich Märkten und Zahlungen, nicht von einer einzigen Behörde reguliert werden kann. Nach Konsultationen mit hochrangigen Beamten und Behörden schlägt der Bericht ein Multi-Agenten-Regulierungsmodell vor.

Der Bericht fordert schließlich einen abgestimmten Regulierungsansatz, der institutionelle Kontrolle und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Behörden umfasst, da dies den Verbraucherschutz verbessern, Probleme mit illegalen Finanzierungen und Stabilität angehen sowie das allgemeine Wachstum blockchain-basierter Innovationen fördern könnte.

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