David Sacks tritt als Crypto- und KI-Beauftragter des Weißen Hauses zurück

David Sacks verlässt die Rolle des KI- und Krypto-Zar nach 130 Tagen und wechselt in eine neue Beratungsposition zur Gestaltung der US-Technologiepolitik.

David Sacks ist nach 130 Tagen von seiner Rolle im Weißen Haus als Krypto- und KI-Zar zurückgetreten. Er wird jedoch weiterhin in seiner neuen Rolle zur Technologiepolitik beraten. Laut Bloomberg folgt sein Austritt den Regeln für besondere Regierungsangestellte. Daher bedeutet sein Wechsel keinen vollständigen Abschied vom öffentlichen Dienst, sondern einen Wechsel.

Sacks wechselt nach Ablauf der 130-Tage-Frist in eine neue Rolle

David Sacks war ein spezieller Regierungsangestellter unter Trump. Diese Rolle ermöglichte es ihm, 130 Tage für die Regierung zu arbeiten. Als dieses Limit jedoch abgelaufen war, musste er zurücktreten. Daher wird er nun den Vorsitz und die Co-Leitung des Präsidentenrates für Berater in Wissenschaft und Technologie übernehmen.

In dieser neuen Funktion wird Sacks an der Leitung umfassender Technologiepolitik-Anstrengungen beteiligt sein. Zum Beispiel wird er sich auf künstliche Intelligenz, Halbleiter und Quantencomputing konzentrieren. Darüber hinaus wird er auch dabei helfen, Politiken für Technologien zur Nutzung von Kernenergie zu gestalten. Infolgedessen könnte sich sein Einfluss auf viele wichtige Sektoren ausbreiten.

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Darüber hinaus wird Sacks mit Michael Kratsios im Beratungsgremium zusammenarbeiten. Die Gruppe umfasst auch führende Branchenvertreter wie Jensen Huang, Mark Zuckerberg und Marc Andreessen. Daher bringt der Rat wertvolle Branchenerfahrung in die politischen Diskussionen ein.

Während seiner 130 Tage hat Sacks an bedeutenden Bemühungen im Bereich Krypto und KI gearbeitet. Zum Beispiel unterstützte er das GENIUS-Gesetz, das sich auf die Regulierung von Stablecoins konzentriert. Darüber hinaus setzte er sich für das CLARITY-Gesetz ein, das die Regeln für den Kryptomarkt verbessern würde. Viele dieser Vorschläge sind jedoch noch nicht abgeschlossen.

Drang nach nationalen KI-Regeln gewinnt Unterstützung im Kongress

Laut Bloomberg sagte Sacks, dass der Kongress innerhalb von Monaten KI-Gesetze verabschieden könnte. Er erklärte, dass es Unterstützung von beiden Parteien der Gesetzgeber für einen nationalen Rahmen gibt. Daher könnte dieser Ansatz die derzeitige Mischung aus staatlichen Vorschriften ersetzen.

Sacks sagte, dass er eine positive Rückmeldung von den Führungskräften des Kapitols erhalten habe. Er sagte auch, dass Demokraten und Republikaner klare KI-Regeln wollen. Infolgedessen könnte ein kohärentes System bald die KI-Entwicklung in den USA vorantreiben. Dies könnte dazu beitragen, Verwirrung zu reduzieren und Innovationen zu unterstützen.

Sein Rücktritt erfolgt jedoch inmitten laufender Debatten über die Politik. Mehrere Krypto-Gesetze werden weiterhin im Kongress diskutiert. Daher könnte sein Dienst als Berater weiterhin diese Bemühungen voranbringen. Seine Erfahrung könnte auch dazu beitragen, Gesetzgeber durch komplizierte Technologieprobleme zu führen.

Kürzlich machte Sacks auch Schlagzeilen mit Kommentaren zur Außenpolitik. Er schlug vor, einen „Abfahrtsweg“ aus den Spannungen mit dem Iran zu finden. Dies führte zu einer seltenen Meinungsverschiedenheit mit Präsident Trump. Es beeinflusste jedoch nicht seine fortlaufende Rolle in der Technologiepolitik.

Inzwischen ist Sacks eine wichtige Figur in der US-Technologiepolitik. Obwohl er von einer seiner Rollen zurückgetreten ist, beeinflusst er weiterhin Entscheidungen.

Zusammenfassend beginnt David Sacks ein neues Kapitel mit erweiterten Verantwortlichkeiten in der nationalen Technologiepolitik. Daher könnte sein fortgesetztes Engagement dazu beitragen, klarere Regeln und eine zukünftige Richtung für KI und Krypto in den Vereinigten Staaten zu gestalten.

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