- Februar – Uniswap Token UNI stieg kurzfristig stark an, nachdem Securitize angekündigt hatte, den tokenisierten BUIDL-Treasury-Produkt von BlackRock in ihr Protokoll zu integrieren. Gleichzeitig löste die eingereichte Spot-ETF-Anmeldung von Bitwise eine positive Marktstimmung aus. Nach Bekanntgabe der Nachricht stieg UNI innerhalb von zwei Stunden zeitweise um über 40 %, fiel jedoch anschließend schnell wieder zurück, was auf eine deutliche „Gewinnmitnahme“ hinweist.
Betrachtet man die Kapitalstruktur, so hat das hohe Handelsvolumen den Aufwärtsimpuls erschöpft, während die Bären auf hohen Niveaus auslieten. Mit fallendem Kurs wurden Long-Positionen passiv geschlossen, die offenen Kontrakte gingen gleichzeitig zurück, was darauf hindeutet, dass die Aufwärtsbewegung ohne nachhaltige Kaufkraft nicht fortgesetzt werden konnte. Technisch gesehen durchbrach UNI erneut die wichtige gleitende Durchschnittslinie bei 4,2 USD, was die kurzfristige Dynamik deutlich schwächte.
Auch die On-Chain-Kostenverteilung zeigt potenziellen Verkaufsdruck. Eine große Menge an Coins konzentriert sich um die 6 USD, eine weitere dichte Zone liegt zwischen 7,3 und 7,4 USD, diese Bereiche stellen mittelfristige starke Widerstände dar. Das nächstgelegene Angebotsband befindet sich bei 3,95 bis 4 USD. Sobald der Kurs sich diesem nähert, neigen die historisch festgehaltenen Verluste dazu, bei einer Gegenbewegung zu verkaufen, was den Aufwärtsspielraum einschränkt.
Betrachtet man die Trendstruktur, so bildet UNI seit Ende November 2025 kontinuierlich tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Innerhalb von sechs Wochen scheiterte der Kurs mehrfach an einer Erholung, was auf eine noch immer von Verkäufern dominierte Marktphase hinweist. Selbst eine kurzfristige Erholung auf 4,6 USD wirkt eher wie eine Liquiditätsbeschaffung zum Reduzieren der Positionen, anstatt eines echten Trendwechsels.
Fundamentale Aspekte zeigen, dass die Aktivität im DeFi-Handel nicht nachhaltig zugenommen hat. Daten deuten darauf hin, dass die dezentrale Handelsaktivität nach einer kurzen Erholung Anfang Februar rasch wieder zurückging und am 13. Februar bei etwa 8,42 Milliarden USD lag. Das schrumpfende Handelsvolumen bedeutet, dass die Protokoll-Einnahmen und die Token-Verbrennungsrate gleichzeitig schwächer werden, was langfristig keinen stabilen Preisunterstützungsmechanismus darstellt.
Unter dem Einfluss des ETF-Narrativs und der RWA-Integration besteht kurzfristig weiterhin die Möglichkeit einer Volatilitätsrally, doch Angebotsdruck, Abwärtstrend und rückläufige On-Chain-Aktivität setzen klare Grenzen für weiteres Aufwärtspotenzial. Der entscheidende Bereich für die weitere Entwicklung bleibt die Zone um 4 USD, in der sich Bullen und Bären weiterhin im Kampf befinden.
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