Wird Bitcoin in den nächsten drei Monaten auf 170.000 US-Dollar steigen? Analysten: 2026 ist eine neue Bullenmarktphase nicht ausgeschlossen

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Bitcoin erreichte im Oktober dieses Jahres ein historisches Hoch von über 126.000 US-Dollar, bevor es zu einer Korrektur kam, und die Marktstimmung wurde vorsichtiger; jedoch weisen mehrere Analysten darauf hin, dass angesichts historischer Zyklen und institutioneller Kapitalbewegungen die Möglichkeit einer neuen Bullenphase bei Bitcoin im Jahr 2026 nicht ausgeschlossen werden kann.
(Vorheriger Kontext: Hat das Krypto-Superzyklus aufgehört? Fidelity warnt: 2026 könnte eine Winterperiode bringen, Unterstützung bei 65.000-75.000 US-Dollar)
(Hintergrund: Bitcoin fällt unaufhörlich durchbricht 85.000 US-Dollar! Die japanische Zentralbank könnte heute die Zinsen erhöhen, Achtung vor Arbitrage-Positionen und erneutem Verkaufsdruck)

Inhaltsverzeichnis

  • RSI tritt in Überverkaufszone ein, historische Erfahrungen deuten auf Aufwärtstrend hin
  • Institutionelle Gelder werden mittelfristig zur Unterstützung
  • Kurzfristige Volatilität ist unvermeidlich, langfristige Strukturen entwickeln sich weiterhin

Bitcoin stieg im Oktober dieses Jahres kurzzeitig auf ein historisches Hoch von über 126.000 US-Dollar, doch die Marktenergie begann allmählich abzunehmen, woraufhin der Preis eine deutliche Korrektur erfuhr. Nach mehreren Wochen der Konsolidierung schwankt Bitcoin derzeit zwischen 85.000 und 90.000 US-Dollar, wobei die allgemeine Marktstimmung weiterhin vorsichtig ist und die Meinungen der Investoren über die zukünftige Entwicklung stark auseinandergehen.

Dennoch fasst die Krypto-Medienseite „Decrypt“ kürzlich die Meinungen mehrerer Analysten zusammen und weist darauf hin, dass trotz kurzfristiger Volatilität die Wahrscheinlichkeit einer neuen Bullenphase bei Bitcoin im Jahr 2026 anhand historischer Daten und fundamentaler Bedingungen nicht ausgeschlossen werden kann.

RSI tritt in Überverkaufszone ein, historische Erfahrungen deuten auf Aufwärtstrend hin

Analysten erklären, dass während dieses Korrekturschubs der Relative Strength Index (RSI) von Bitcoin zeitweise unter 30 gefallen ist, was den klassischen „Überverkauft“-Bereich markiert. Julien Bittel, Leiter der globalen Makroinvestitionen bei Global Macro Investor, sagt, dass ähnliche Situationen seit 2023 bereits fünfmal aufgetreten sind und danach der Bitcoin-Preis stets eine Erholung erlebt hat.

Bittel glaubt, dass, wenn sich die historische Entwicklung wiederholt, Bitcoin in den nächsten drei Monaten die 170.000 US-Dollar-Marke herausfordern könnte. Er betont jedoch, dass diese Einschätzung auf der Annahme beruht, dass der Markt nicht mehr vollständig der Logik des „Vierjahres-Halvings“ folgt.

Nicht alle Analysten sind jedoch so optimistisch hinsichtlich der Preisentwicklung. Dean Chen, Analyst bei Bitunix, erklärt, dass ein RSI im Überverkaufsbereich meist auf Panikverkäufe und Leverage-Reduktion hindeutet. Zwar könne der Preis danach stabilisieren und steigen, doch bedeute dies nicht zwangsläufig, dass sich die vergangene Aufwärtsbewegung exakt wiederholen werde.

Chen hebt hervor, dass für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung von Bitcoin die Gesamtliquidität, die Geldpolitik und die Risikobereitschaft auf globaler Ebene beobachtet werden müssten. Ein einzelner technischer Indikator sei kein verlässlicher Vorhersagefaktor.

Institutionelle Gelder werden mittelfristig zur Unterstützung

Darüber hinaus werden fundamentale Faktoren als potenzielle Unterstützungskraft betrachtet. Matt Hougan, Investmentchef bei Bitwise, erklärt, dass die jüngste Schwäche des Marktes hauptsächlich auf kurzfristige Faktoren zurückzuführen sei, darunter vorzeitige Verkäufe aufgrund erwarteter Zyklen und Nachwirkungen von Leverage-Clearing-Events. Er ist der Ansicht, dass diese Belastungen letztlich nachlassen werden.

Noch wichtiger ist, dass das Tempo des Eintritts institutioneller Gelder weiterhin zunimmt. Hougan beschreibt die Entwicklung von Bitcoin-Spot-ETFs als „äußerst bullish“ und betont, dass große Finanzinstitute und Broker-Systeme bereits in der Lage sind, direkt in entsprechende Produkte zu investieren. Dies könnte dazu führen, dass 2026 zu einem entscheidenden Jahr für den Kapitalzufluss in den Krypto-Markt wird.

Kurzfristige Volatilität ist unvermeidlich, langfristige Strukturen entwickeln sich weiterhin

Insgesamt befindet sich Bitcoin nach dem Erreichen eines historischen Hochs in einer Korrekturphase. Kurzfristig ist mit Schwankungen und wiederholten Tests zu rechnen. Doch unabhängig davon, ob man auf historische Zyklen, technische Indikatoren oder die institutionelle Akzeptanz und ETF-Entwicklung schaut, gibt es keine eindeutigen Anzeichen für eine strukturelle Trendwende nach unten.

Die Analysten sind sich einig, dass Investoren, anstatt auf eine schnelle Wiederholung vergangener rascher Kursanstiege zu hoffen, vielmehr beobachten sollten, ob Bitcoin allmählich in eine reife Phase eintritt, die von fundamentalen Faktoren getrieben wird und in der die Volatilität allmählich abnimmt. Ob 2026 der nächste entscheidende Wendepunkt wird, bleibt abzuwarten und hängt von der gemeinsamen Entwicklung des Marktes ab.

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