LINK setzt die Konsolidierung unterhalb eines wichtigen Widerstands fort, da die geringe Volatilität die Fortsetzung begrenzt und die kurzfristige Richtung unentschlossen hält.
Das Kursverhalten von Bitcoin bleibt der primäre Treiber, wobei LINK anfällig ist, falls die breitere Marktschwäche wieder zunimmt.
Institutionelle Tokenisierungsnarrative unterstützen die langfristige Relevanz, während die kurzfristige Kursentwicklung technisch eingeschränkt bleibt.
LINK bleibt nach einem weiteren unentschiedenen Tagesabschluss in einem engen Handelsbereich gefangen.
Die Volatilität nimmt weiter ab, während Marktteilnehmer auf stärkere Bestätigungen warten.
Die Richtung von Bitcoin bleibt zentral für kurzfristige Erwartungen bei korrelierten Vermögenswerten.
Das Tageschart von LINK spiegelt eine verlängerte Konsolidierung nach einem anhaltenden Rückgang seit den Hochs im September wider. Der Kurs handelt weiterhin unter einer dominanten fallenden Trendlinie, die Versuche der Erholung einschränkt. Diese Struktur deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachgelassen hat, ohne eine erneute Käuferkontrolle zu bestätigen. Eine klare Richtung bleibt aus, da sich der Kurs in der unteren Range zusammenzieht.
Eine deutlich definierte Unterstützungszone bildet sich weiterhin zwischen $12,50 und $13,00. Dieser Bereich hat in den letzten Sitzungen wiederholt Verkaufsdruck absorbiert. Wiederholte Tests verringern jedoch die Zuverlässigkeit, ohne eine entschlossene Aufwärtsreaktion. Ein fester Tagesabschluss unterhalb der Unterstützung könnte die Liquidität näher bei $11,00 freilegen.
Der Widerstand konzentriert sich weiterhin im Bereich der Überhangzone, die nahe bei $15,50-$16,00 liegt. Diese Zone stimmt mit früherer Unterstützung und kurzfristigen gleitenden Durchschnitten überein. Verkaufsinteresse zeigt sich weiterhin bei Erholungsrallyes in Richtung dieses Bereichs. Die breitere Struktur bleibt vorsichtig, bis höhere Hochs ausgebildet werden.
Charts mit kürzerem Zeitrahmen zeigen uneinheitliche Bewegungen innerhalb einer komprimierten Intraday-Range. LINK stieß kurz in Richtung $12,35 vor, bevor sofort Verkaufsdruck aufkam. Diese Ablehnungen signalisieren, dass kurzfristige Trader aktiv bleiben, anstatt richtungsweisend zu agieren. Das Momentum schwindet schnell, da die Volatilität nicht bedeutend zunimmt.
Quelle: Coinmaketcap
Ein starker Rückgang in der Mitte der Sitzung schien Liquidität unter die jüngste Konsolidierung zu spülen. Stops wurden wahrscheinlich ausgelöst, bevor sich der Kurs in der Nähe der kurzfristigen Nachfrage stabilisierte. Die Erholung zeigte kein Volumenwachstum, was auf eine defensive Positionierung hindeutet. Aggressive Akkumulation bleibt bei Intraday-Bewegungen aus.
Die unmittelbare Unterstützung hält weiterhin zwischen $12,10 und $12,15. Dieser Bereich hat wiederholte Verkaufswellen absorbiert und die Range-Struktur bewahrt. LINK handelt derzeit in der Nähe des Bereichs von $12,20 bis $12,25. Ein Bruch nach unten könnte den Kurs in Richtung des psychologischen Levels bei $12,00 öffnen.
LINK zeigt während Marktturbulenzen weiterhin eine starke Korrelation mit Bitcoin. Ein Tweet von CRYPTOWZRD wies darauf hin, dass bei einer Schwäche von Bitcoin weiterer Abwärtsdruck möglich bleibt. Ohne eine gesündere Volatilität bleibt LINK reaktiv statt führend. Range-Bedingungen begünstigen weiterhin vorsichtige Positionierungen.
LINK Tägliche technische Prognose:$LINK unentschieden geschlossen. Ein weiterer Rückgang ist möglich, falls Bitcoin fällt. Das Intraday-Chart war schwankend und zeigte eine kleine Range. Wir brauchen eine gesündere Kursentwicklung und Volatilität, um eine klare Bewegung zu erwarten 🧙♂️ pic.twitter.com/ccHR3VyqLU
— CRYPTOWZRD (@cryptoWZRD_) 24. Dezember 2025
Institutionelle Narrative bieten einen breiteren Kontext, ohne die kurzfristigen Techniken zu verändern. Tyler McKnight verwies auf Tokenisierung als Infrastruktur, die die langfristige Akzeptanz unterstützt. Grayscale positioniert Chainlink als Middleware, die reale Vermögenswerte on-chain ermöglicht. Dieses framing betont Funktionalität statt spekulativen Momentum.
Der jüngste Rücksetzer von Bitcoin in Richtung dreißig Prozent entspricht Mustern früherer Bullenzyklen. ETF-Flows und regulierte Produkte ziehen weiterhin institutionelles Kapital an. Die Marktstruktur deutet auf Akkumulation statt Distribution für langfristige Teilnehmer hin. LINK bleibt durch Struktur, Volatilität und die breitere Marktkorrelation gesteuert.
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