Apple Gegenangriff: Siri wird zu einem KI-Chatbot umgebaut, geheime Entwicklung eines KI-basierten Wearables

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Apple plant, Siri mit dem Codenamen „Campos“ in iOS 27 neu zu gestalten und dabei Google Gemini-Technologie zu integrieren. Gleichzeitig wird berichtet, dass Apples eigene AI-Wearables möglicherweise noch in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen könnten.
(Frühere Zusammenfassung: Apple entscheidet sich für Gemini als neues Gehirn für Siri, Google übernimmt alle Smartphone-AI?)
(Hintergrund: Google bringt offiziell „Gemini 3“ heraus! An der Spitze der weltweit intelligentesten KI-Modelle, was sind die Highlights?)

Inhaltsverzeichnis

  • Zusammenarbeit mit Google Gemini, Jahreskosten ca. 1 Milliarde US-Dollar
  • Könnte kostenlos angeboten werden?
  • Apple arbeitet an eigenen AI-Wearables

Apple kündigte Mitte dieses Monats an, dass man Google Gemini als zentrale KI-Antriebskraft gewählt hat, um Siri und andere Apple-Produkte mit fortschrittlicher generativer KI-Fähigkeit auszustatten.

Laut dem neuesten Bericht von 9to5Mac wird das Projekt mit dem Codenamen „Campos“ in iOS 27 eine neue Version des Sprachassistenten veröffentlichen, bei der das bisherige runde Icon und die Ein-Satz-Befehle vollständig überarbeitet werden. Siri soll in der Lage sein, Code zu schreiben, Bilder zu generieren und komplexe Sätze zu verarbeiten, vergleichbar mit GPT und Gemini.

Zusammenarbeit mit Google Gemini, Jahreskosten ca. 1 Milliarde US-Dollar

Um die neue Siri mit großen Modellfähigkeiten auszustatten, hat Apple sich für Google’s Gemini 3-Technologie entschieden. TechRadar weist darauf hin, dass die Lizenzvereinbarung zwischen beiden Parteien etwa jährlich 1 Milliarde US-Dollar kostet. Analysten sind der Ansicht, dass diese Kosten deutlich niedriger sind als die langfristigen Ausgaben für den Eigenaufbau eines Modells, und dass Apple seine Entwicklungsressourcen auf Produktintegration und Datenschutzmechanismen konzentrieren kann.

Experten prognostizieren, dass die neue Siri die Berechtigung haben wird, Bildschirminhalte zu lesen und App-übergreifend zu koordinieren. Wenn Nutzer E-Mails durchsehen, kann Siri direkt Kalenderinformationen erfassen, Termine abgleichen und Vorschläge machen oder sogar Geräteeinstellungen anpassen. Drittanbieter-Apps sind durch das Sandbox-Design eingeschränkt und haben keinen gleichwertigen Zugriff auf das System, was eine Art Schutzmauer für Apples KI-Anwendungen schaffen könnte.

Könnte kostenlos angeboten werden?

iDropNews weist darauf hin, dass die neuen KI-Funktionen wahrscheinlich mit dem iPhone 18 als „integrierter Dienst“ eingeführt werden, ohne zusätzliche Kosten. Im Vergleich zu den derzeit üblichen monatlichen Abonnementgebühren von etwa 20 US-Dollar für generative KI-Dienste könnte Apples kostenfreie Strategie für Nutzer mit normalen Anforderungen eine neue Attraktivität darstellen.

Der Fokus liegt auf der WWDC im Juni 2026. Wenn Apple die neue Siri-Version wie geplant vorstellt, wird das nicht nur ein Meilenstein für den Sprachassistenten sein, sondern auch die Hardware-Integration und die tiefgehende Verknüpfung zu Apple-Produkten zu einem entscheidenden Vorteil im neuen KI-Wettbewerb machen.

Apple arbeitet an eigenen AI-Wearables

Laut Berichten aus den Medien entwickelt Apple möglicherweise auch eigene AI-Wearables. Es soll sich um ein Gerät handeln, das am Kleidungsstück befestigt werden kann und mit zwei Kameras sowie drei Mikrofonen ausgestattet ist.

Vor der Bekanntgabe dieser Nachricht äußerte sich Chris Lehane, Leiter für globale Angelegenheiten bei OpenAI, am Montag auf dem Davos-Forum, dass das Unternehmen wahrscheinlich noch in der zweiten Jahreshälfte sein lang erwartetes erstes AI-Hardware-Produkt vorstellen wird; einige Berichte deuten darauf hin, dass es sich um ein Headset handeln könnte.

Ob Verbraucher dieses AI-Gerät tatsächlich wollen, bleibt abzuwarten. Zwei ehemalige Apple-Mitarbeiter gründeten zuvor Humane AI, ein Startup, das auch AI-Broschen verkauft hat. Nach einem schlechten Markteintritt stellte das Unternehmen den Betrieb innerhalb von zwei Jahren nach Produktlaunch ein und verkaufte seine Vermögenswerte an HP.

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