Senatsdemokraten fordern CFIUS-Prüfung der UAE-Krypto-Investition in WLFI

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Senatorinnen Warren und Kim fordern das Finanzministerium auf, die 500-Millionen-Dollar-Investition der VAE in die mit Trump verbundene Krypto-Firma WLFI auf nationale Sicherheitsrisiken zu überprüfen.

Zwei demokratische Senatorinnen des Senats fordern eine bundesweite Überprüfung einer angeblichen Investition von 500 Millionen Dollar in ein mit Trump verbundenes Krypto-Unternehmen, World Liberty Financial (WLFI). Senatorin Elizabeth Warren und Andy Kim baten den Finanzminister Scott Bessent, die Notwendigkeit einer CFIUS-Untersuchung zu prüfen. Die Gesetzgeber beriefen sich auf mögliche Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit. Sie forderten eine ordnungsgemäße und unparteiische Bewertung der Transaktion.

Senatoren heben Bedenken hinsichtlich nationaler Sicherheit bei VAE-Krypto-Investitionen hervor

Die Investition soll einer mit den VAE verbundenen Entität eine Beteiligung von 49 % an World Liberty Financial verschafft haben, wodurch sie der größte externe Anteilseigner ist. Der nationale Sicherheitsberater der VAE, Sheikh Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, unterstützte den Deal. Zwei Vorstandsplätze gingen an Führungskräfte, die ebenfalls mit Sheikh Tahnoons Unternehmen G42 verbunden sind, das von US-Geheimdiensten als möglicherweise mit Chinas Militärtechnologie verbunden eingestuft wurde.

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Die Senatoren erklärten, dass die Transaktion nur vier Tage vor der Amtseinführung von Präsident Trump im Januar 2025 stattfand. Kritiker äußerten Bedenken wegen eines Interessenkonflikts, da die Trump-Regierung später den Export von KI-Chips in die VAE genehmigte.

Die Gesetzgeber betonten, dass das Risiko ausländischer Einflussnahme und Datenschutzbedenken mit solchen Geschäften verbunden sein könnten. Sie warnten, dass sensible Informationen US-amerikanischer Bürger gefährdet sein könnten, wenn keine geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Die Senatoren baten Sekretär Bessent schriftlich zu bestätigen, ob eine CFIUS-Untersuchung notwendig ist. Sie forderten auch eine vollständige Überprüfung, falls dies erforderlich sein sollte. Eine Antwort wurde bis zum 5. März 2026 erbeten, einschließlich Informationen darüber, ob bereits Empfehlungen an Präsident Trump übermittelt wurden. Diese Anfrage spiegelt die wachsende Besorgnis des Kongresses über ausländische Investitionen in politisch exponierte Unternehmen wider.

Gesetzgeber betonen die Notwendigkeit der Aufsicht zum Schutz amerikanischer Interessen

World Liberty Financial betreibt einen USD1-Stablecoin, der an den US-Dollar gekoppelt ist und durch US-Staatsanleihen gedeckt wird. Die Senatoren argumentierten, dass ausländisches Eigentum an fast der Hälfte des Unternehmens Auswirkungen auf den Betrieb haben könnte. Sie hoben die Notwendigkeit hervor, finanzielle und technologische Risiken zu berücksichtigen. Zudem ist die Aufsicht ein Mittel, um die nationale Sicherheit und die Daten der US-Bürger zu schützen.

Die Beteiligung der VAE über G42 wird aufgrund früherer Geheimdienstberichte besonders aufmerksam beobachtet. Diese Berichte deuteten an, dass G42 mit chinesischen Ingenieuren an Messaging-Technologien gearbeitet hat. Solche Beteiligungen könnten indirekte Risiken für US-Interessen darstellen. Die Senatoren forderten proaktive Maßnahmen, um eine mögliche Ausnutzung sensibler Krypto-Infrastruktur durch ausländische Akteure zu verhindern.

Das Finanzministerium hat bisher keine Stellungnahme zu dem Schreiben der Senatoren abgegeben. Beobachter erwarten, dass die CFIUS-Prüfung mehrere Monate in Anspruch nehmen wird. Dieser Prozess wird darüber entscheiden, ob Einschränkungen oder andere Bedingungen für die Investition gelten. Die Gesetzgeber betonten die Bedeutung der Überprüfung, da sie Transparenz und das Vertrauen der Öffentlichkeit gewährleistet.

Falls die CFIUS entscheidet, eine formelle Untersuchung durchzuführen, könnte dies einen Präzedenzfall für zukünftige ausländische Krypto-Investitionen schaffen. Die parlamentarische Kontrolle der Krypto-Deals wächst aufgrund von Bedenken hinsichtlich nationaler Sicherheit und Datenschutz. Frühzeitige Überprüfung und Regulierung könnten helfen, größere Risiken für das US-finanzielle und technologische System in der Zukunft zu vermeiden.

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