Bitcoin fällt unter 63.000 US-Dollar Warnsignal ertönt: BTC könnte auf die Unterstützung bei 50.000 US-Dollar absinken

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Am 24. Februar fiel Bitcoin aufgrund der zunehmenden Unsicherheit über Trumps Zollpolitik und der Abschwächung des makroökonomischen Risikos während der asiatischen Handelssitzung einmal unter die Marke von 63.000 US-Dollar und setzte damit kurzfristig den bisherigen Korrekturtrend fort. Laut den Daten ist BTC diese Woche um fast 7 % gefallen, und der Preis ist seit Anfang Februar wieder auf ein Tiefstadium zurückgefallen, was Diskussionen am Markt darüber ausgelöst hat, ob der Bitcoin-Preis eine tiefe Korrektur erreicht hat.

Laut CoinDesk-Statistiken resultiert der derzeitige Verkaufsdruck nicht nur aus makroökonomischen Erwartungen, sondern auch aus der Rebewertung von Risikoanlagen, die durch die Turbulenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz verursacht werden. Trader Matt Howells-Barby wies darauf hin, dass wiederholte Zollpolitik und geopolitische Spannungen die kurzfristige Risikobereitschaft schwächen und Bitcoin zusammen mit US-Aktien schwächen lassen.

Aus technischer Sicht gilt 60.000 US-Dollar als wichtiges Unterstützungsniveau, und wenn diese Bandbreite verloren geht, könnte der Markt die historische Nachfragespanne zwischen 50.000 und 55.000 US-Dollar testen. Dieser Bereich entspricht auch dem mehrzykligen Chip-intensiven Bereich, der eine wichtige Referenzbezeichnung für den mittel- und langfristigen Trend hat.

Historische Zyklusdaten zeigen, dass Bitcoin oft allmählich einen phasenbasierten Tiefpunkt bildet, nachdem der 50-Wochen-Durchschnitt unter den 100-Wochen-Durchschnitt (ein typischer Bärenmarkt-Crossover), der am Ende des Bärenmarktes 2018 und 2022 stattfand. Der aktuelle 50-Wochen-Durchschnitt liegt immer noch deutlich über dem 100-Wochen-Durchschnitt, was bedeutet, dass BTC aus zyklischer Indikatorsicht noch nicht in die typische “untere Bestätigungsphase” eingetreten ist.

Es ist wichtig zu beachten, dass gleitende Durchschnitte hinterherhinkende Indikatoren sind und ihre Überschneidungen eher einen Trend widerspiegeln, der stattgefunden hat, als eine unmittelbare Vorhersage. Daher könnte die kurzfristige Volatilität von Bitcoin vor dem Hintergrund von makroökonomischem Politikdruck, Volatilität bei Risikovermögen und enger werdender Marktliquidität weiter steigen, und Anleger beobachten genau die Verteidigung der Unterstützungszonen bei 63.000 und 60.000 Dollar sowie die Beobachtung, ob tiefere technische Korrektursignale vorhanden sind.

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