Laut Nachrichten vom 28. Februar haben US-Gesetzgeber beider Parteien am 26. Februar gemeinsam den “Promoting Innovation in Blockchain Development Act” vorgeschlagen, der darauf abzielt, die rechtlichen Grenzen der rechtlichen Haftung von Blockchain-Entwicklern zu klären und zu verhindern, dass Open-Source-Code-Autoren fälschlicherweise als Überweisungsinstitutionen eingestuft werden. Der Vorschlag, angeführt von Scott Fitzgerald, Ben Cline und Zoe Lofgren, konzentriert sich darauf, Abschnitt 1960 des United States Code zu ändern, um die strafrechtliche Haftung auf Verwahrer zu konzentrieren, die Kundenvermögen kontrollieren oder Transfers im Auftrag der Nutzer durchführen.
Das Gesetz sieht vor, klare Ausnahmen für Einrichtungen vorzusehen, die nur dann Code schreiben oder verbreiten, wenn Streitigkeiten wie “ob Open-Source-Softwareentwickler die Verantwortung für Überweisungslizenzen tragen” und “rechtliche Risikodefinition für Blockchain-Entwickler ohne Verwahrung” zunehmen. Die Klage um Tornado Cash hat die Bedenken der Branche über “Code ist Kriminalität” weiter verstärkt. Ben Cline wies darauf hin, dass die langfristige regulatorische Ausweitung die Grenzen zwischen Übeltätern und Technologieinnovatoren verwischt hat; Scott Fitzgerald betonte außerdem, dass Innovatoren beim Bau der Infrastruktur nicht unzumutbaren Durchsetzungsdruck ausgesetzt sein sollten.
Auf Branchenebene unterstützen das Solana Institute und die Blockchain Association den Gesetzentwurf öffentlich und argumentieren, dass der Gesetzentwurf dazu beiträgt, einen klaren Rahmen zur “Unterscheidung von Open-Source-Entwicklern von verwahrenden Finanzintermediären zu schaffen.” Gleichzeitig diskutiert Washington auch Themen wie den CLARITY Act und den GENIUS Act. Ersteres wurde 2025 vom Repräsentantenhaus verabschiedet, verlangsamt sich jedoch, während letzteres die Stablecoin-Regulierung verschärft, ohne die Verantwortung der Entwickler auszuweiten.
Laut der Analyse wird bei der Umsetzung des “Promoting Blockchain Development and Innovation Act” institutionelle Beispiele für die “Neugestaltung des US-Krypto-Regulierungsrahmens” und “Compliance-Grenzen für Blockchain-Entwickler” bereitgestellt. Derzeit läuft die Lobbyarbeit weiterhin, und die genaue Formulierung und der Anwendungsbereich von Section 1960 könnten eine wichtige Variable für die US-Kryptopolitik im Jahr 2026 werden.
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