Prognoseplattformen Kalshi und Polymarket geben am selben Tag Insiderhandelsverbote ab, US-Abgeordnete beider Parteien reichen entsprechende Legislativvorschläge ein

Gate News Nachrichten, am 24. März kündigten die Prognosemarktplattformen Kalshi und Polymarket am selben Tag Maßnahmen gegen Insiderhandel an. Gleichzeitig brachten US-amerikanische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf ein, der Sportveranstaltungsbezogene Ereigniskontrakte verbieten soll. Kalshi gab bekannt, dass es politischen Kandidaten die Teilnahme an Handelsaktivitäten im Zusammenhang mit ihrer eigenen Kampagne untersagen wird, ebenso wie Sportler, Veranstaltungsmitarbeiter und Schiedsrichter sowie andere mit Universitäts- und Profisport verbundenen Personen. Polymarket erließ eine umfassendere Verbotsregel, die den Handel mit gestohlenen vertraulichen Informationen, illegalen Insider-Infos sowie Personen, die den Marktergebnis beeinflussen können, abdeckt. Auf legislative Ebene haben der demokratische Senator Adam Schiff und der republikanische Senator John Curtis gemeinsam den „Prediction Market is Gambling Act“ eingebracht, der verbieten soll, dass von der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) registrierte Unternehmen Ereigniskontrakte ähnlich wie Sportwetten oder Casinospiele anbieten.

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