Ein CEX reagiert auf die Anti-Geldwäsche-Anfrage eines US-Senators und behauptet, Medienberichte seien falsch.

Gate News Nachrichten, am 6. März veröffentlichte eine CEX eine Erklärung als Reaktion auf die Anti-Geldwäsche-Anfrage des US-Senators Richard Blumenthal vom 24. Februar. Die Plattform erklärte, dass die in der Anfrage genannten Vorwürfe auf kürzlichen Medienberichten basieren, die “unwahr, unbegründet und verleumderisch” seien. Das Unternehmen verfügt über ein strenges und kontinuierlich verbessertes Compliance- und Sanktionskontrollsystem.

Die Plattform gab an, strenge KYC- und Compliance-Verfahren eingerichtet zu haben, die ausdrücklich verbieten, dass Nutzer mit Sitz oder Wohnsitz im Iran die Plattform nutzen. Bezüglich der in dem Schreiben genannten Entitäten Hexa Whale und Blessed Trust erklärte die Plattform, dass nach Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden interne Untersuchungen eingeleitet wurden und die betreffenden Entitäten im August 2025 bzw. Januar 2026 vom Plattformangebot entfernt wurden. Soweit bekannt ist, gibt es keine Konten, die direkt mit iranischen Entitäten handeln.

Daten zeigen, dass die Plattform in den letzten Jahren mehrere Hundert Millionen US-Dollar in den Aufbau einer Compliance-Infrastruktur investiert hat. Das globale Compliance-Team besteht derzeit aus über 1500 Personen. Im Jahr 2025 wurden mehr als 71.000 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden bearbeitet. In den letzten drei Jahren wurden bei der Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden über 752 Millionen US-Dollar eingefroren oder zurückgeholt, davon etwa 579 Millionen US-Dollar aus Fällen der US-Regierungsbehörden.

Blockchain-Analysetools zeigen, dass der Anteil der Wallet-Transaktionen, die mit mutmaßlich illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen, zwischen Januar 2024 und Juli 2025 von 0,284 % auf 0,009 % gesunken ist, was einem Rückgang von fast 97 % entspricht. Das Risiko im Zusammenhang mit iranischen Kryptowährungsbörsen ist innerhalb von zwei Jahren um 97,3 % gesunken. Die Plattform kündigte an, die Bemühungen um den Ausbau des Compliance-Systems und die Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden weiter zu verstärken.

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