- Februar Nachrichten, Bitcoin (BTC) ist von einem Hoch bei etwa 126.000 US-Dollar auf rund 68.000 US-Dollar gefallen, was kurzfristig einen erheblichen Rückgang bedeutet. Doch die On-Chain-Bewertungsindikatoren zeigen, dass dieser Verkaufsdruck möglicherweise Bedingungen für eine mittel- bis langfristige Erholung schafft. Daten von CryptoQuant deuten darauf hin, dass das Verhältnis von Bitcoin-Marktkapitalisierung zu tatsächlichem Wert (MVRV) auf etwa 1,1 gefallen ist, nahe an einem historischen „Unterbewertungsbereich“. Mehrere Male in der Vergangenheit, nachdem dieser Bereich erreicht wurde, erlebte BTC eine Phase der Erholung und startete eine neue Aufwärtsbewegung.
Es ist wichtig zu beachten, dass das Erreichen eines Unterbewertungsbereichs nicht sofort einen Boden bedeutet. Die historische Erfahrung zeigt, dass die Preise in diesem Bereich wiederholt schwanken können, was eine Phase der Neugewichtung der Bestände darstellt. Wenn der Verkaufsdruck allmählich nachlässt und die Nachfrage wieder anzieht, wird der Markt eine Trendwende bestätigen. Wenn sich das makroökonomische Umfeld stabilisiert und die Risikobereitschaft steigt, besteht für Bitcoin weiterhin die Chance, die Marke von 100.000 US-Dollar erneut zu testen.
Der Hauptfaktor, der die Bewertung weiter nach unten treibt, ist anhaltender Verkaufsdruck. Institutionelle Gelder stellen die Hauptbelastung dar: Der US-Spot-Bitcoin-ETF verzeichnet seit vier Wochen Nettoabflüsse, und die monatlichen Kapitalflüsse sind vier Monate in Folge schwächer geworden. Allein in den letzten zwei Handelstagen sind etwa 687 Millionen US-Dollar abgezogen worden, was darauf hindeutet, dass einige Investoren Gewinne realisieren oder Verluste begrenzen.
Auch die Spot-Nachfrage ist rückläufig. Daten von CoinGlass zeigen, dass sich die Netto-Käufe am 12. Februar von zuvor 1,02 Milliarden US-Dollar auf etwa 89,73 Millionen US-Dollar verringert haben, was kurzfristig die Verkäufer dominieren lässt und den Preis unter Druck setzt.
Der entscheidende Faktor sind die langfristigen Inhaber. Der sogenannte Binary Coin Destruction Days (CDD), der das Verhalten dieser Gruppe verfolgt, liegt derzeit bei 0, was auf keinen groß angelegten Verkaufsdruck hindeutet. Gleichzeitig sinkt das Verhältnis von langfristigen zu kurzfristigen Inhabern, was bedeutet, dass der aktuelle Verkaufsdruck eher von kurzfristigen Investoren ausgeht und nicht von den Kernbeständen.
Wenn die langfristigen Inhaber ihre Positionen stabil halten, wird der kurzfristige Verkaufsdruck allmählich abgebaut. Der „unterbewertete“ Zustand von Bitcoin könnte somit den Ausgangspunkt für eine nächste Aufwärtsbewegung bilden und das Vertrauen im Markt wiederherstellen.
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