Am 18. Februar 2026, von 11:00 bis 11:15 UTC, fiel Bitcoin innerhalb von nur 15 Minuten um 0,60 %, wobei der Preis um die Marke von 67.800 US-Dollar schwankte. Begleitet von einer insgesamt vorsichtigeren Marktstimmung nahmen die kurzfristigen Schwankungen deutlich zu, das Handelsvolumen stieg an, und das Marktinteresse erhöhte sich weiterhin.
Die Haupttriebkraft dieser Bewegung sind makroökonomische Druckfaktoren. Die jüngste Zinspolitik der US-Notenbank hat die Flucht in Sicherheit in den globalen Finanzmärkten verstärkt, risikobehaftete Anlagen wurden kollektiv unter Druck gesetzt, und auch der Kryptomarkt schwächte sich entsprechend ab. Gleichzeitig wurde der EU-Compliance-Rahmen neu eingeführt, was die Erwartungen an eine verschärfte Regulierung erhöhte und die Unsicherheit am Markt verstärkte, wodurch das kurzfristige Vertrauen der Investoren erschüttert wurde. Zudem wurde die wichtige technische Unterstützung bei 68.000 US-Dollar direkt durchbrochen, was eine Vielzahl von Stop-Loss-Orders und algorithmischen Trades automatisch auslöste und die Verkaufswelle verstärkte.
Gleichzeitig zeigen On-Chain-Daten, dass die Nettozuflüsse an Bitcoin an Börsen in den 48 Stunden vor dem Absturz um 22 % zugenommen haben, was auf eine aktive Umschichtung der Coin-Besitzer in Richtung Börsen hinweist und einen substantiellen Verkaufsdruck erzeugte. Das kurzfristige Handelsvolumen stieg zeitweise um 35 %, was auf eine gleichzeitige Reaktion institutioneller und privater Anleger auf die Abwärtsbewegung hindeutet und den Verkaufsdruck verstärkte. Technisch betrachtet deutet der RSI, der unter 50 gefallen ist, sowie das geschwächte Kaufsignal des MACD auf eine Korrekturphase hin. Im Kapitalfluss zeigt sich, dass ein Teil der Gelder schnell in Stablecoins und sichere Anlagen wie Gold umgeschichtet wird, was auf anhaltende Fluchtbewegungen aus dem Risiko hinweist. Die On-Chain-Aktivität ist im Wochenvergleich um 15 % zurückgegangen, was die abnehmende Marktteilnahme weiter widerspiegelt.
Kurzfristig bleibt Bitcoin anfällig für verstärkte Volatilität und Abwärtsrisiken, insbesondere bei der wichtigen Unterstützung bei 65.000 US-Dollar. Ein Unterschreiten dieser Marke könnte eine größere Korrektur auslösen. Investoren sollten die On-Chain-Finanzflüsse, das Handelsvolumen und die makroökonomischen Politikeffekte genau beobachten. Zukünftig sollte man die Seitwärtsbewegung im Bereich von 65.000 bis 68.500 US-Dollar sowie die neuesten Entwicklungen bei Politik und Marktstimmung im Blick behalten, um kurzfristige Risiken zu minimieren. Für weitere Echtzeit-Informationen zum Marktgeschehen folgen Sie bitte den aktuellen Updates.
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