PANews 25. Februar – Laut Berichten ausländischer Medien plant die russische Zentralbank in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium, das Gesetz „Digitale Währungen und Digitale Rechte“ ab Juli in Kraft zu setzen. Es erlaubt nur acht lizenzierten inländischen Organisationen wie Wertpapier- und Rohstoffbörsen, Kryptowährungshandel zu betreiben. Außerbörsliche „Krypto-Tauschbörsen“ müssen sich offiziell registrieren lassen und die Mindestkapital- sowie Eigenkapitalanforderungen erfüllen. Das Gesetz sieht vor, dass Tauschbörsen mit einem monatlichen Handelsvolumen von über etwa 3,5 Millionen Rubel reguliert werden. Zudem wird das Konzept eines „Adressen-Erkennungscodes“ eingeführt, und Transaktionsdaten müssen mit der Zentralbank, Steuerbehörden und Strafverfolgungsbehörden geteilt werden. Für private Investoren ist nur der Handel mit auf regulierten russischen Plattformen gelisteten Krypto-Assets erlaubt, die durch jährliche Tests bestätigt werden müssen. Die jährliche Kaufsumme soll auf 300.000 Rubel begrenzt werden (der genaue Betrag kann noch angepasst werden). Investoren, die illegal auf nicht in Russland registrierten ausländischen Plattformen handeln, könnten künftig mit Bußgeldern belegt werden.
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