Odaily Planet Daily berichtet, dass das DeFi Education Fund bekannt gab, dass die US-Abgeordneten Scott Fitzgerald, Ben Cline und Zoe Lofgren gemeinsam den “Bill zur Förderung der Blockchain-Entwicklung und Innovation 2026” eingebracht haben. Ziel ist es, den Anwendungsbereich von Abschnitt 1960 des US-Codes, der sich auf “unlizenzierte Geldtransaktionsgeschäfte” bezieht, klarzustellen.
Der Gesetzentwurf soll klarstellen, dass Abschnitt 1960 nur für Akteure gilt, die Kundengelder kontrollieren und im Auftrag der Kunden Transaktionen durchführen, und nicht auf Blockchain-Softwareentwickler ausgedehnt werden sollte, die keine Kundengelder verwalten. Die entsprechende Vorschlagstext sagt, dass dies im Einklang mit dem ursprünglichen Gesetzeszweck des Kongresses und der langjährigen Auslegung der Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) des US-Finanzministeriums steht, um das Risiko unrechtmäßiger strafrechtlicher Anklagen gegen Entwickler zu verringern.
Disclaimer: The information on this page may come from third parties and does not represent the views or opinions of Gate. The content displayed on this page is for reference only and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Gate does not guarantee the accuracy or completeness of the information and shall not be liable for any losses arising from the use of this information. Virtual asset investments carry high risks and are subject to significant price volatility. You may lose all of your invested principal. Please fully understand the relevant risks and make prudent decisions based on your own financial situation and risk tolerance. For details, please refer to
Disclaimer.
Verwandte Artikel
ASIC Fintech-Direktor Australien: Kryptowährungen sind nur eine neue Infrastruktur im Finanzwesen
Die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) argumentiert, dass Blockchain und Kryptowährungen nicht als separate Vermögenswerte behandelt werden sollten, sondern basierend auf ihren tatsächlichen wirtschaftlichen Funktionen reguliert werden sollten, wobei der Schwerpunkt auf traditionellen Finanzaktivitäten liegt.
TapChiBitcoin4M her
Russland geht hart gegen illegales Bitcoin-Mining vor: Stromdiebe in Minen werden entdeckt, Netzverluste nehmen weiter zu
Russland hat kürzlich seine Maßnahmen gegen illegales Kryptowährungs-Mining verstärkt und einen Fall aufgedeckt, bei dem Strom durch das Manipulieren des Stromnetzes gestohlen wurde, mit einem Wert von etwa 9000 US-Dollar. Dennoch hat die russische Regierung den Mining-Sektor nicht vollständig verboten und plant, durch gesetzliche Regelungen legales Mining zu unterstützen, um die Auswirkungen des Underground-Minings auf das Stromsystem einzudämmen.
GateNews7M her
Thailändische Krypto-Plattform friert über 10.000 Konten ein, der Verzögerungsmechanismus soll Geldwäsche und Geldwäschen bekämpfen
Thailandische Digital-Asset-Anbieter haben den „Verlangsamungsmechanismus“ aktiviert, um über 10.000 verdächtige Krypto-Konten einzufrieren und Geldwäsche zu bekämpfen. Dieser Mechanismus sieht vor, dass Überweisungen über 50.000 Baht 24 Stunden lang gesperrt werden und eine zusätzliche Identitätsüberprüfung erforderlich ist. Obwohl die Regulierung verstärkt wurde, leidet die Transaktionserfahrung der konformen Nutzer. Die Anbieter fördern außerdem die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und die Umsetzung der Reise-Regel, stehen jedoch vor der Herausforderung globaler Inkonsistenzen bei der Durchsetzung.
MarketWhisper22M her
Südkoreanische Krypto-Regulierungssignale verstärken sich: Verkauf von Bitcoin, Beschränkungen bei Stablecoin-Investitionen, Begrenzung von Börsenteilhabenschaften
Südkorea hat kürzlich drei Maßnahmen im Bereich digitaler Vermögenswerte eingeführt, die den Umgang mit Bitcoin, Investitionen in Stablecoins und Beschränkungen bei Börsengeschäften betreffen. Die schnelle Veräußerung von Bitcoin durch Justizbehörden hat Aufmerksamkeit erregt, während Investitionen in Stablecoins eingeschränkt und Vorschläge zur Begrenzung der Anteilshöhe der Aktionäre für Kontroversen sorgen. Der Markt interpretiert dies als eine Verschärfung der Regulierung, die zukünftige politische Entwicklung bleibt jedoch abzuwarten.
GateNews23M her
Ein Chief Legal Officer einer CEX hinterfragt die Änderungen des CLARITY-Gesetzes: Mangel an Beweisen für das Risiko von Abflüssen bei Einlagen
11. März, CEX-Chief Legal Officer Paul Grewal hat auf der Plattform X die Änderungsanträge zum CLARITY-Gesetz in Frage gestellt, da die Behauptungen der Banken bezüglich des Risikos von Abflüssen bei Einlagen an Evidenz mangeln und dies die Interessen der Privatanleger schädigen könnte. Gleichzeitig betonte Patrick Witt, Executive Director des US Digital Asset Advisory Committee, dass das Gesetz weiterhin Innovationen unterstützen sollte und dass es abzulehnen ist, es in ein anti-konkurrenzrechtliches Gesetz umzuwandeln.
GateNews24M her