- Banken lehnen interestähnliche Stablecoin-Belohnungen ab, während Krypto-Unternehmen Flexibilität bei der endgültigen Regelung suchen.
- Das Office of the Comptroller of the Currency signalisierte strengere Grenzen und unterstützte die Bedenken der Banken.
- Der Banking-Ausschuss des Senats könnte Mitte bis Ende März eine Überprüfung durchführen, während die Verhandlungen andauern.
Der März begann mit erneuter Belastung für US-Gesetzgeber, da die Gespräche über das Clarity Act in Washington wieder aufgenommen wurden. Eine Frist des Weißen Hauses für Banken und Krypto-Unternehmen, um Streitigkeiten über Stablecoin-Belohnungen zu klären, verstrich am 1. März ohne Einigung. Laut Crypto in America dauern die Verhandlungen an, während die Senatoren eine weitere mögliche Ausschussüberprüfung in diesem Monat vorbereiten.
Frist verpasst, Gespräche laufen im Hintergrund weiter
Die Frist am 1. März kam von Patrick Witt, dem Geschäftsführer des White House Crypto Council. Allerdings gab es bis zu diesem Datum keinen öffentlichen Kompromiss. Dennoch betonten Krypto-Teilnehmer, dass die Diskussionen weiterhin aktiv sind.
Summer Mersinger sagte, die Verhandlungen umfassen mehrere Interessengruppen und erfordern anhaltendes Engagement. Eine Bankquelle sagte gegenüber Crypto in America, dass beide Seiten weiterhin legislative Beiträge austauschen. Die Quelle warnte davor, die Bedeutung des 1. März zu überschätzen, da dies den Prozess falsch darstellt.
Eine andere Bankquelle bestätigte jedoch, dass noch ungelöste Differenzen bestehen. Diese Quelle sagte, Banken seien gegen Stablecoin-Guthaben, die durch Belohnungen oder Mitgliedschaftsstrukturen interestähnliche Renditen erzielen. Banken möchten, dass Kreditvergabe oder Staking aktiv bleiben, zeitlich gebunden sind und klar mit Investitionsrisiko verbunden sind.
Stablecoin-Belohnungen werden zum zentralen Hindernis
Die Debatte um die Renditen hat nun ihren zweiten Monat erreicht. Bankvertreter befürchten, dass vage Formulierungen Zinsen unter anderen Bezeichnungen wiederherstellen könnten. Gleichzeitig suchen Krypto-Unternehmen nach Flexibilität, während Regulierungsbehörden Details durch Regelwerke klären.
Besonders das Office of the Comptroller of the Currency signalisierte letzte Woche strengere Grenzen. Sein vorgeschlagenes Regelwerk für den GENIUS Act deutete an, dass Stablecoin-Belohnungen strengeren Beschränkungen unterliegen könnten. Dieser Schritt scheint die Position der Banken zu stärken.
Trotz Spannungen sehen einige Beobachter Fortschritte. Collin McCune sagte, die Gesetzgeber strebten ein Gleichgewicht an, das keine Seite vollständig zufriedenstellt. Er bezeichnete diesen Moment als ein Zeichen dafür, dass die Verhandlungen sich einer Lösung nähern.
Senatsbankausschuss richtet Blick auf März-Überprüfung
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den Banking-Ausschuss des Senats. Quellen sagten, dass mögliche Überprüfungstermine Mitte bis Ende März liegen. Dieses Zeitfenster ermöglicht weitere Arbeiten an ungelösten Themen, einschließlich DeFi und Ethikbestimmungen.
Amanda Tuminelli sagte, Renditefragen hätten andere Themen überschattet. Sie fügte hinzu, dass die Interessengruppen auf den aktualisierten Gesetzestext warten. Mitarbeiter, die an einem kürzlichen Treffen der Demokraten im Senat teilnahmen, beschrieben die Diskussionen laut Crypto in America als positiv.
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